Hey Nerds! 🎮 In diesem Artikel schauen wir uns das heiß diskutierte Split Fiction genauer an – das neueste Koop-Abenteuer von Hazelight Studios. Kann es wirklich seinem legendären Vorgänger "It Takes Two" das Wasser reichen? Ich habe das Spiel ausführlich getestet und alle Aspekte unter die Lupe genommen. Falls ihr lieber das Video dazu sehen wollt, schaut gern auf meinem YouTube-Kanal vorbei – dort findet ihr den kompletten Test: https://youtu.be/MbPIF0AOXKQ
Was euch erwartet: Eine ehrliche Einschätzung zu Gameplay, Grafik, Story und natürlich dem direkten Vergleich mit "It Takes Two". Plus: Für wen sich Split Fiction wirklich lohnt und wo es vielleicht noch Luft nach oben gibt.
Was macht Split Fiction so besonders?
Split Fiction ist definitiv kein gewöhnliches Koop-Spiel. Die Jungs und Mädels von Hazelight Studios haben nach dem Mega-Erfolg von "It Takes Two" ordentlich Druck gespürt – und das merkt man dem Spiel in jeder Sekunde an.

Die Prämisse ist genial: Zwei Autorinnen, Mio und Zoe, werden in ihre eigenen Geschichten hineingezogen und müssen sich durch eine wilde Mischung aus Sci-Fi- und Fantasy-Welten kämpfen. Das Coole daran? Beide Charaktere haben komplett unterschiedliche Fähigkeiten und Perspektiven auf die gleichen Situationen.
Was mich von Anfang an gepackt hat: Die Kreativität bei den Gameplay-Mechaniken ist einfach irre. In einem Moment kämpft ihr gegen Roboter in einer futuristischen Megacity, im nächsten reitet ihr auf Drachen durch magische Landschaften. Hazelight versteht es wie kaum ein anderer Entwickler, ständig neue Ideen ins Spiel zu werfen, ohne dass es überladen wirkt.
Wie spielt sich Split Fiction im Alltag?
Hier wird's interessant! Das Spiel ist ausschließlich im Koop-Modus spielbar – Solo-Gamer müssen leider draußen bleiben. Aber keine Sorge: Der kostenlose Freunde-Pass macht's möglich, dass ihr auch Buddies zum Mitspielen einladen könnt, die das Spiel nicht besitzen.

Die Steuerung fühlt sich fantastisch an. Jeder Charakter hat seine eigenen Bewegungsarten und Fähigkeiten, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Mio ist eher der Tech-Typ mit Gadgets und Hacks, während Zoe mit Magie und mystischen Kräften hantiert.
Was richtig gut funktioniert: Die Kommunikation zwischen den Spielern wird organisch gefördert. Ihr müsst ständig Strategien besprechen, Timing abstimmen und euch gegenseitig helfen. Das Spiel zwingt euch nie zur Kooperation, sondern macht sie zur natürlichsten Sache der welt.
Der große Vergleich: Split Fiction vs. "It Takes Two"
Okay, kommen wir zur Million-Dollar-Frage: Ist Split Fiction besser als "It Takes Two"?
Kurze Antwort: Nein, aber es kommt verdammt nah ran.

Was Split Fiction besser macht:
- Vielfältigere Welten: Die Mischung aus Sci-Fi und Fantasy bietet mehr Abwechslung
- Komplexere Mechaniken: Die Gameplay-Elemente sind ausgeklügelter und tiefgreifender
- Bessere Grafik: Technisch ist das Spiel ein echtes Fest für die Augen
Was "It Takes Two" immer noch besser kann:
- Emotionale Tiefe: Die Geschichte von Cody und May geht einfach mehr unter die Haut
- Perfekte Pacing: Jeder Moment sitzt, nichts fühlt sich überflüssig an
- Universelle Zugänglichkeit: Auch Gaming-Neulinge kommen sofort klar
Split Fiction ist technisch versierter und bietet mehr Inhalte, aber "It Takes Two" hat diese perfekte Balance zwischen Einfachheit und Tiefe, die schwer zu übertreffen ist.
Technik und Grafik: Ein visuelles Fest
Hier kann Split Fiction richtig punkten! Die Grafik ist einfach umwerfend. Die verschiedenen Welten haben alle ihren eigenen, unverwechselbaren Look. Die Sci-Fi-Bereiche strotzen vor Neon-Lichtern und futuristischen Details, während die Fantasy-Abschnitte mit wunderschönen Landschaften und magischen Effekten begeistern.
Performance-technisch läuft alles butterweich. Selbst in hektischen Actionszenen mit Hunderten von Partikeln und Effekten bleibt die Framerate stabil. Das Spiel unterstützt auch Crossplay zwischen allen Plattformen – ihr könnt also problemlos mit Freunden zocken, egal ob sie auf PC, PlayStation oder Xbox spielen.

Der Sound ist ebenfalls top. Die Synchronisation (sowohl auf Deutsch als auch Englisch) ist professionell, und der Soundtrack passt perfekt zu den jeweiligen Welten. Besonders die dynamischen Musikübergänge zwischen den verschiedenen Bereichen sind richtig gut gelungen.
Koop-Fun-Faktor: Warum es süchtig macht
Split Fiction lebt von der Zusammenarbeit. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Koop-Spielen, wo einer der Spieler oft nur "mitläuft", sind hier beide Rollen absolut gleichberechtigt und wichtig.
Beispiele für geniale Koop-Mechaniken:
- Portal-Puzzles: Ein Spieler erstellt Portale, der andere muss sie strategisch nutzen
- Zeit-Manipulation: Einer kann die Zeit verlangsamen, während der andere schnell agiert
- Elementar-Kombos: Feuer + Eis = Dampf, der neue Wege eröffnet
Was mich besonders begeistert: Das Spiel belohnt Kreativität. Oft gibt es mehrere Lösungswege für Probleme, und die besten Momente entstehen, wenn ihr spontan neue Kombinationen ausprobiert.

Wo hakt's noch?
Natürlich ist nicht alles perfekt. Die Kameraführung kann manchmal nervig werden, besonders in engen Bereichen oder bei schnellen Actionszenen. Und die Story ist stellenweise etwas vorhersehbar – wer schon ein paar Sci-Fi-Filme gesehen hat, kann sich denken, wohin die Reise geht.
Außerdem fehlt mir persönlich die emotionale Komponente, die "It Takes Two" so besonders gemacht hat. Split Fiction ist technisch brillant und macht riesen Spaß, aber es berührt nicht so tief wie sein Vorgänger.
Fazit: Für wen lohnt sich Split Fiction?
Split Fiction ist definitiv ein Kauf wert, wenn ihr:
- Koop-Spiele liebt und regelmäßig mit Freunden zockt
- Abwechslungsreiches Gameplay und ständig neue Mechaniken schätzt
- Eine technisch beeindruckende Erfahrung haben wollt
- Sci-Fi und Fantasy als Settings mögt
Vielleicht eher nicht für euch, wenn ihr:
- Hauptsächlich alleine spielt (geht gar nicht!)
- Eine tiefgehende, emotionale Story erwartet
- Mit komplexeren Gameplay-Mechaniken überfordert seid
- "It Takes Two" für das perfekte Koop-Spiel haltet
Mein Urteil: Split Fiction ist ein fantastisches Koop-Spiel, das definitiv zu den Highlights 2025 gehört. Es erreicht nicht ganz die Perfektion von "It Takes Two", bietet aber genug eigene Stärken, um eine klare Empfehlung zu rechtfertigen. 8,5/10 Punkten – ein würdiger Nachfolger, der Koop-Fans definitiv glücklich machen wird.
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